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Eine „russische Sicht“ der Dinge

oder Die Würde des Menschen ist unantastbar (außer im russischen Weltbild)

1. Montag, 24 Februar 2014, 14:54

"Unser Botschafter ist aus Kiew zur Beratung zurückgerufen worden. Ich brauche nicht zu erklären, was es in der diplomatischen Praxis bedeutet", sagte Dmitri Medwedew. Er ergänzte: "Es ist uns unklar, was dort geschieht, es besteht eine reale Gefahr für unsere Interessen, für Leben und Gesundheit unserer Landsleute".
Dmitri Medwedew: Russland habe seinen Botschafter wegen unklarer Situation in der Ukraine zurückgerufen

2. Montag, 24. Februar 2014, 15:55

…..wollen ihre Republik gegen die Demonstranten am Maidan-Platz und die neue Führung in der Rada verteidigen, notfalls auch mit Gewalt. Die größte Bedrohung geht laut ihnen von den rechtsextremen und faschistischen Gruppierungen aus.
Diese hätten nach dem Umsturz nun Zugang zu den Waffen und könnten jederzeit die Krim-Halbinsel angreifen
…..und die Berkut-Truppen, die den "Anti-Terror"-Einsatz von Janukowitsch geleitet hatten, wieder nach Hause auf die Krim geschickt ….. bei ihrer Ankunft großer Jubel …… feierten sie als Helden..., obwohl Janukowitsch bereits auf der Flucht war und sich die Einheit anschließend von ihm distanzierte.
Tags darauf versuchte Krims Premier, Mitglied von Janukowitschs Partei, die Lage zu beruhigen. Er dementierte Abspaltungsgerüchte, wie sie zuletzt vom Parlamentssprecher gestreut worden waren, und sagte dem ukrainischen Parlament seine Unterstützung zu. Schuld an den gewalttätigen Ausschreitungen hätten beide Seiten, sowohl die Regierung als auch die Opposition
Krim-Halbinsel: Russlands letzte Bastion in der Ukraine

VERGLEICHE PUNKT 2 ……… können jederzeit die Krim-Halbinsel angreifen…

3. Montag, 24. Februar 2014  20:11 Uhr

"Gestern schien es noch unsere kleine Schwester zu sein", sagt der Moskauer Politologe Stanislaw Belkowskij.
"Und jetzt zeigt sie uns, wie man für sich selbst kämpfen muss. Das reizt meine Seele als russischer Mensch."
Russland wird die Ukraine nicht einfach aufgeben

4. Dienstag, 25. Februar 2014 12:58 Russland HEUTE

Das Außenministerium Russlands trat mit einer heftigen Äußerung auf, in der es die Besorgnis Moskaus über die Entwicklungen in der Ukraine ausdrückte, über Versuche, die Rechte der Russen und der anderen Minderheiten zu beschränken
Russland beschuldigt Länder des Westens, die Ukraine erobert zu haben

VERGLEICHE PUNKT 2 ……… können jederzeit die Krim-Halbinsel angreifen… Schuld an den gewalttätigen Ausschreitungen hätten beide Seiten

5. Mittwoch, 26-02-2014 10:28

Der Chef des Ministerrates der Autonomen Republik Krim Anatoli Mogyljow hat vor, mit der neuen ukrainischen Regierung eng zusammenzuarbeiten und sei bereit, dies zu tun Ministerratchef der Autonomen Republik Krim zu Verhandlungen mit neuer Regierung bereit

VERGLEICHE PUNKT 2 ……… Schuld an den gewalttätigen Ausschreitungen hätten beide Seiten
VERGLEICHE PUNKT 3 ……… Das reizt meine Seele als russischer Mensch."

6. Mittwoch, 26.02.2014 – 22:23 Uhr

Während die neue Führung in Kiew noch damit beschäftigt ist, eine stabile Regierung auf die Beine zu stellen, wittern Separatisten auf der Krim ihre Chance. "Eine solch gute Gelegenheit gab es noch nie", sagt Tatjana Jermakow, Chefin der Russischen Gemeinde in Sewastopol. Sie hat sich schon an Russlands Präsident Putin gewandt, mit der Bitte um Beistand gegen die Revolution und "die Zerstörung der russischen Welt", wie sie es sieht.
…..Am Mittwoch schreckte das Parlament noch vor dem Bruch mit Kiew zurück. Die Frage einer Abspaltung stehe nicht zur Debatte, erklärte Wladimir Konstantinow, der Sprecher des Parlaments.
Konflikt in der Ukraine: Zündeln am Pulverfass Krim

VERGLEICHE PUNKT 3 ……… Das reizt meine Seele als russischer Mensch."

7. Donnerstag, 27.02.2014 – 13:04 Uhr

Angriff auf Regionalregierung: Mittwochnacht stürmten Dutzende Bewaffnete Regierungsgebäude und das Parlament in der Regionalhauptstadt Simferopol, sie zerschossen das Glas der Eingangstüren und halten die Bauten seither besetzt. Die Besetzer bezeichnen sich angeblich als Selbstverteidiger der russischsprachigen Bevölkerung
Nachrichten kurz und knapp: Der Ukraine-Konflikt im Überblick

8. Donnerstag, 27. Februar 2014  23:37 Uhr

Am Morgen, kurz nach 4 Uhr, war die Stimmung noch eine andere: Eine Gruppe von bewaffneten Männern hatte das Parlament gestürmt, die Sicherheitsleute verscheucht und die russische Flagge gehisst. Die Aktion verlief jedoch friedlich. Auch der Sitz der Regionalregierung wurde gestürmt. Das Parlament setzte unter dem Druck der prorussischen Demonstranten außerdem Premierminister Anatoli Mogiljow ab. Obwohl er Janukowitschs Regierung angehörte, hatte er zur Besonnenheit aufgerufen. Parlamentssprecher Wladimir Konstantinow hingegen scheint die prorussische Bewegung für seine eigenen Zwecke zu unterstützen.
Eine Keule gegen Kiew

VERGLEICHE PUNKT 6 ………Abspaltung nicht zur Debatte………

9. Donnerstag, 27.02.2014 – 16:33 Uhr

Die Berkut lief nicht über und lief nicht weg, weil die Männer sich als Frontkämpfer sehen für eine gerechte Sache: die Verteidigung der russisch-sprachigen Bevölkerung im Osten und im Süden gegen das, was sie für einen "faschistischen Umsturz" halten.
…. "Diese Leute haben sich als wahre Männer erwiesen, und jetzt überlässt man sie einer rasenden Meute von Nationalisten", das sagt Alexej Tschalij, der neue Bürgermeister der Hafenstadt Sewastopol, ausgerufen auf einer Demonstration der Krim-Russen per Akklamation.
……"Wir alle sind Berkut" steht über einem Spendenaufruf, unterzeichnet von russischen Konservativen wie Alexander Saldostanow, genannt "Chirurg", dem Chef des Putin-treuen Biker-Clubs "Nachtwölfe". Die Sonderpolizisten seien die einzigen gewesen, die den Widerstand geleisteten hätten gegen "die dunkle Kraft".
Janukowitschs Sturmtruppen: "Wir sind die Berkut, unser Schlag ist hart"

VERGLEICHE PUNKT 10 ….. wenn Minister von einer Menge auf einem Platz ausgewählt werde."

10. Donnerstag, 27. Februar 2014 17:26 Uhr

Bewaffnete halten das Parlament in Simferopol besetzt und haben die Entlassung der Regierung verkündet. Nun soll das Volk über den Verbleib in der Ukraine abstimmen. Eine Parlamentssprecherin hatte zuvor angekündigt, dass das Parlament die Verantwortung für die Zukunft der Krim übernehmen wolle: "Durch die verfassungswidrige Machtübernahme in der Ukraine von radikalen Nationalisten und mit Unterstützung bewaffneter Banden sind Frieden und Ruhe auf der Krim gefährdet." Die Ukraine rutsche "in Chaos, Anarchie und wirtschaftliche Katastrophe".
Zuvor hatte das russische Außenministerium erklärt, Russland werde die Rechte seiner Landsleute kompromisslos verteidigen. Es gebe in großem Stil Menschenrechtsverletzungen, Angriffe und Vandalismus in der Ukraine, was die Regierung in Moskau sehr besorgt mache.
Auch der entmachtete ukrainische Staatschef Viktor Janukowitsch meldete sich zu Wort. In einer an drei russische Nachrichtenagenturen übermittelten Erklärung schrieb er: "Es zeigt sich gerade jetzt, dass die Menschen im Südosten der Ukraine und auf der Krim Anarchie und De-facto-Gesetzlosigkeit im Land nicht hinnehmen, wenn Minister von einer Menge auf einem Platz ausgewählt werde."
Krim-Bewohner sollen über Verbleib in Ukraine abstimmen

VERGLEICHE PUNKT 9 … per Akklamation, „von der Straße“
VERGLEICHE PUNKT 18 …. alle zur Verfügung stehenden Mittel für den Schutz der Bevölkerung auf der Krim vor Will und Gewalt zu gewährleisten

11. Donnerstag, Kiew, den 27. Februar /Ukrinform

„Wir treten natürlich für die territoriale Integrität der Ukraine ein. Dabei verstehen wir den Grad der Unterschiede zwischen den Regionen und verschiedene Ansichten auf den künftigen Staatsaufbau und Entwicklung der Ukraine“, sagte Naryschkin.

http://www.ukrinform.ua/deu/news/duma_vorsitzender_naryschkin_russland_ist_fr_territoriale_integritt_der_ukraine_9975

12. Freitag, 28. Februar 2014

Beobachter der konservativen Zeitung „Wsgljad" Pjotr Akopow beschrieben: „Wenn in Sewastopol Blut fließt, wird Moskau – nicht nur aus außenpolitischen, sondern auch aus innenpolitischen Interessen – nicht distanzierter Beobachter bleiben können." Er betonte aber, dass Russland nicht daran interessiert sei, die Ukraine zu zerschlagen: „Ausgehend von den langfristigen Interessen des russischen Volkes und Staates sind wir daran interessiert, die gesamte Republik in Unionsverhältnisse zurückzubringen. Wir wollen uns während der Tumulte nicht die Halbinsel oder die Grenzregionen einverleiben, obwohl es immer noch Chancen dafür gibt."
[http://russland-heute.de/politik/2014/02/28/russland_fordert_eine_neutrale_ukraine_28333.html

13. Freitag, 28. Februar 2014 12:48

"Falls sich Leute, die in schwarzen Masken und mit Kalaschnikow-Sturmgewehren durch Kiew schlendern, als Regierung bezeichnen, so wird die Arbeit mit einem solchen Kabinett sehr schwierig sein", sagt Premier Dmitrij Medwedjew.
Umbruch in der Ukraine Russland erklärt sich zum antifaschistischen Schutzwall

VERGLEICHE PUNKT 8 Eine Gruppe von bewaffneten Männern hatte das Parlament gestürmt,
VERGLEICHE PUNKT 10...Bewaffnete halten das Parlament in Simferopol….

14. Freitag, 28. Februar 2014 15:04 Uhr

Russland werde er nicht um militärische Unterstützung bitten, sagte Janukowitsch. Jegliches militärisches Eingreifen sei in der derzeitigen Lage unzulässig. …..
Janukowitsch will um Ukraine kämpfen

15. Freitag, 28/02/2014 20:49

Russland habe alle Möglichkeiten zu nutzen, um Chaos und Terror in der Ukraine zu verhindern, fuhr Janukowitsch fort, sprach sich zugleich kategorisch gegen eine Invasion seines Landes aus.
Ukraine-Krise: Janukowitsch erstaunt über Putins Zurückhaltung

16. Samstag, 01. März 2014  10:06 Uhr 

Zugleich bat der neugewählte Regierungschef der autonomen Republik Krim um Unterstützung aus Russland. "Aus Verantwortung für das Leben und die Sicherheit der Bürger bitte ich den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe bei der Sicherung von Frieden und Ruhe auf dem Gebiet der Krim", sagte Sergej Axjonow in einer von örtlichen Medien verbreiteten und im russischen Fernsehen ausgestrahlten Botschaft.
Ukraine versetzt Truppen auf der Krim in Alarmbereitschaft

17. Samstag, 01.03.2014 – 10:52 Uhr

SPIEGEL ONLINE: Ist die Besetzung von öffentlichen Gebäuden in einem Nachbarland nicht unverhältnismäßig?
Trenin: Putin glaubt, schnell handeln zu müssen, entschlossen, und wenn nötig, wird er Entscheidungen treffen, die auch schmerzhaft sein können. Er demonstriert militärische Stärke: Das soll Kiew klarmachen, dass sich eine Einmischung auf der Krim nicht lohnt. Washington soll erkennen, dass auf der Krim Kerninteressen Russlands betroffen sind.
Russlands Strategie auf der Krim: "Was der Westen denkt, ist Putin inzwischen egal"

VERGLEICHE PUNKT 8 … Gruppe von bewaffneten Männern hatte das Parlament gestürmt
VERGLEICHE PUNKT 9 … überlässt man sie einer rasenden Meute
VERGLEICHE PUNKT 10 Bewaffnete halten das Parlament in Simferopol….
MIT PUNKT 13 "Falls sich Leute, die in schwarzen Masken und mit Kalaschnikow-Sturmgewehren…

18. Samstag, 01.03.2014 – 14:21 Uhr

"Die Abgeordneten rufen den Präsidenten auf, (...) alle zur Verfügung stehenden Mittel für den Schutz der Bevölkerung auf der Krim vor Willkür und Gewalt zu gewährleisten", teilte Naryschkin mit. Die russische Militärdoktrin erlaubt einen Einsatz eigener Streitkräfte im Ausland zum Schutz eigener Bürger.
Russisches Parlament hält Intervention für rechtmäßig

VERGLEICHE PUNKT 9 … überlässt man sie einer rasenden Meute
VERGLEICHE PUNKT 11 … natürlich für territoriale Integrität der Ukraine…..

19. Samstag, 01/03/2014 MOSKAU, 18:10 (RIA Novosti).

Russlands Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin hat den Föderationsrat ersucht, den Einsatz russischer Truppen auf dem Territorium der Ukraine „bis zur Normalisierung der gesellschaftspolitischen Lage in diesem Land“ zu genehmigen.
EIL – Putin ersucht Föderationsrat um Genehmigung für Truppeneinsatz in der Ukraine

20. Samstag, 01/03/2014 MOSKAU, 19:14 (RIA Novosti).

"Aber es ist ein offenes Geheimnis, dass die Maidan-Extremisten, die ihr Unwesen in Kiew und anderen Städten treiben, in Litauen und Polen ausgebildet wurden" ...sagte der stellvertretende Vorsitzende des russischen Föderationsrates, Juri Worobjow
Vize-Föderationsratschef Worobjow: Obama beleidigt das russische Volk

VERGLEICHE PUNKT 10 Bewaffnete Banden…
MIT PUNKT 7 Mittwochnacht stürmten Dutzende Bewaffnete Regierungsgebäude und das Parlament…..

21. Samstag, 01.03.2014 – 20:37 Uhr

Russlands Kulturminister Wladimir Medinsky twitterte euphorisch, die nächsten Tage würden endlich zeigen "für wen Russland das Vaterland ist".
Putins Aufmarschpläne: Operation Protektorat Krim

VERGLEICHE PUNKT 9 Putin-treuer Bikerclub „Nachtwölfe“

22. Sonntag, 2. März 2014, 06:32 Igor Rosin, Russland HEUTE

Die amtierende Führung der Ukraine, so der russische UN-Botschafter weiter, sei unter dem Druck des Maidans zustande gekommen und könne nicht als vom gesamten Volk der Ukraine gewählte Regierung bezeichnet werden…
Ukraine: Russland weist Kritik an Vorgehen auf der Krim zurück

VERGLEICHE PUNKT 7 Mittwochnacht stürmen Dutzende Bewaffnete das Parlament….
VERGLEICHE PUNKT 8 Das Parlament setzt unter Druck….
VERGLEICHE PUNKT 10 Bewaffnete halten das Parlament….

23. Dienstag, 04.03.014, 10:01

(Reuters/AP) Der frühere ukrainische Präsident Wiktor Janukowitsch fordert von Russland einen militärischen Angriff gegen sein Land. In einem Brief an Präsident Wladimir Putin hat er nach Angaben des russischen Uno-Botschafters Witali Tschurkin gebeten, Recht und Ordnung in der Ukraine wiederherzustellen.
Janukowitsch für Militärangriff auf die Ukraine

VERGLEICHE PUNKT 3 "Und jetzt zeigt sie uns, wie man für sich selbst kämpfen muss. Das reizt meine Seele als russischer Mensch."

24. Dienstag, 04. März (RIA Novosti) 13:38

Angesichts der ständigen Drohungen seitens der Ultranationalisten, die das Leben und die legitimen Interessen der Russen und der gesamten russischsprachigen Bevölkerung gefährden, wurden Selbstverteidigungsverbände gebildet, die Versuche zum Überfall auf Verwaltungsgebäude auf der Krim und zur Einführung von Waffen und Munition auf die Halbinsel unterbinden mussten.“ „Wir erhalten Informationen über die Vorbereitung von neuen Provokationen, unter anderem gegen die russische Schwarzmeerflotte“, ergänzte er.
Krim-Krise: Lawrow verteidigt Russlands Vorgehen

VERGLEICHE PUNKT 8 Das Parlament setzte unter dem Druck der prorussischen Demonstranten außerdem Premierminister Anatoli Mogiljow ab

25. Dienstag, 04.03.2014 – 14:11 Uhr

Zuvor hatte bereits Präsident Wladimir Putin das Vorgehen seiner Regierung gerechtfertigt. Die Militäroperation in der Ukraine sei notwendig, um die russische Minderheit zu schützen. "Wir sind besorgt wegen der Orgien der Nationalisten, Extremisten und Antisemiten in der Ukraine. Die Menschen sind wegen dieser Gesetzlosigkeit bekümmert", sagte Putin auf einer Pressekonferenz.
Er behalte sich alle Mittel zum Schutz der Russen in der Ukraine vor, kündigte der Kreml-Chef an. "Wir werden nicht zusehen, wenn sie verfolgt und vernichtet werden."
Moskaus Außenminister Lawrow: "Niemand hat das Recht, über Russland verärgert zu sein"

VERGLEICHE PUNKT 6 "Eine solch gute Gelegenheit gab es noch nie", sagt Tatjana Jermakow,,
VERGLEICHE PUNKT 7 stürmten Dutzende Bewaffnete Regierungsgebäude und das Parlament
Das Parlament setzte unter dem Druck der prorussischen Demonstranten außerdem Premierminister Anatoli Mogiljow ab
VERGLEICHE PUNKT 8 Eine Gruppe von bewaffneten Männern hatte das Parlament gestürmt……
VERGLEICHE PUNKT 10...Bewaffnete halten das Parlament in Simferopol….

Das ist nun die „Russische Weltsicht“ über Orgien der Nationalisten, Extremisten und Antisemiten seit dem 21.02.14 auf der Krim.
Und: Moskaus Außenminister Lawrow: "Niemand hat das Recht, über Russland verärgert zu sein"

Die präsidiale Weltsicht eines „echten Mannes“, der nach Belieben die Sprache der Verfolgung und Vernichtung einsetzen und das bestimmen will, was „man“ über Russland zu denken hat.

Trotz Orwell
und gerade wegen Putin:
Die Würde des Menschen ist unantastbar!